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Baustoffliste ÖE

Allgemeines

Das Österreichische Institut für Bautechnik hat die „Verordnung des Österreichischen Instituts für Bautechnik über die Baustoffliste ÖE" (4. Ausgabe der „Baustoffliste ÖE") erlassen. Diese trat mit 7. November 2008 in Kraft. Mit 15. Dezember 2009 ist die 1. Novelle, mit 1. Jänner 2012 die 2. Novelle, und mit 27. Juni 2013 die 3. Novelle zu dieser 4. Ausgabe der „Baustoffliste ÖE" in Kraft gesetzt.

3. Novelle der Baustoffliste ÖE, Sonderheft Nr. 13Mit der 1. Ausgabe der „Baustoffliste ÖE" (Ausgabe Dezember 2002) wurde in Österreich Neuland beschritten. Mit der nunmehr 4. Ausgabe und der 3. Novelle dazu werden für eine umfangreiche Zahl von Bauprodukten Verwendungsbestimmungen für Österreich festgelegt.

Mit der „Baustoffliste ÖE" wird die Verwendung CE-gekennzeichneter Bauprodukte in Österreich geregelt. 

Damit werden für Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung für Österreich Verwendungsbestimmungen und Leistungsanforderungen festgelegt. Für Bauprodukte, für die europäische technische Spezifikationen im Sinne der Bauproduktenrichtlinie 89/106/EWG bzw. Bauproduktenverordnung (EU) 305/2011 vorliegen, werden die auf Basis der Ergebnisse der CE-Kennzeichnung auf nationaler Ebene in Österreich festgelegten Verwendungszwecke, Klassen und Stufen sowie Leistungsbeschreibungen und Verwendungsbestimmungen kundgemacht.

Mit der „Baustoffliste ÖE" wird Behörden, Planern und Verwendern ein Instrumentarium in die Hand gegeben, um die Verwendbarkeit dieser Bauprodukte mit den gesetzlichen Anforderungen an Bauwerke abstimmen zu können.